Viele Betriebe holen ihre Anfragen inzwischen über Vermittlungsportale. Das funktioniert — und kostet doppelt: Provision oder Lead-Gebühr, und die Position als einer von fünf Anbietern, die sich gerade unterbieten. Wer über die eigene Seite gefunden wird, führt dieses Gespräch nicht.
Die gute Nachricht: Handwerk ist digital wenig umkämpft. Der Wettbewerb hat oft eine Seite von 2014, kein gepflegtes Google-Profil und vier Bewertungen. Wer hier sauber aufgestellt ist, steht schnell vorne — nicht wegen Tricks, sondern weil sonst kaum jemand hinschaut.
Was für Handwerker anders läuft als für andere Branchen: Der Kunde entscheidet nach Vertrauen und Erreichbarkeit, nicht nach Design. Sichtbare Nummer, echte Bilder von echten Baustellen, klare Aussage zum Einzugsgebiet — das schlägt jede Animation.